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NATO-Krieg in der Ukraine

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Hauptseite » Krieg » NATO-Krieg in der Ukraine
Flaggen der NATO, des Regiments Asow[wp] und die Hakenkreuzflagge.
Was ist der Unterschied zwischen einem Wehr­machts­bericht im Jahr 1943 und 2023? Der Frontverlauf im Osten wird von einer Frau erklärt.
Quelle: Welt Nachrichtensender (ehemals N24) am 20. März 2023[1]

Der NATO-Krieg in der Ukraine, der manchmal auch als Russland-Ukraine-Krieg bezeichnet wird, ist ein Stellvertreterkrieg, der durch den - von den Vereinigten Staaten und ukrainischen Oligarchen, insbesondere Petro Poroschenko - 2014 geplanten und von neofaschistischen Verrätern an der ukrainischen Nation durchgeführten, gewaltsamen Sturz der demokratisch gewählten ukrainischen Regierung[2] begonnen wurde.[3] Das neu installierte Maidan-Marionetten­regime begann sofort mit einer völker­mörderischen Militär­kampagne gegen die Zivilbevölkerung im Donbass.

Faschistische Organisationen sind seit 1941 in der Ukraine aktiv und erhielten bis 1954 Waffen und Unterstützung vom Pentagon[wp] und der CIA, die 2013 von der Obama[wp]-Regierung unter dem CIA-Direktor John Brennan[wp] wieder aufgenommen wurde.[4] Brennan war einer der Hauptakteure des Russland-Collusion-Hoax, einer Desinformations- und Propaganda­operation, mit der die US-amerikanische Bevölkerung davon überzeugt werden sollte, dass Donald Trump mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin "konspiriert" habe, um die Präsidentschafts­wahlen 2016 zu manipulieren, mit dem Ziel eine antirussische Stimmung zu schüren.[5]

Im Jahr 2016, lange vor Russlands Speziellen Militär­operation (SMO), unterzeichnete Barack Obama[wp] eine präsidiale Verfügung, die verdeckte Maßnahmen gegen Russland genehmigte, wie die Washington Post berichtete.[6] Die Verfügung "enthielt einem ehemaligen CIA-Beamten zufolge Formulierungen über Sabotage­operationen", berichtete der ehemalige US-Armee-Sonder­einsatz­leiter Jack Murphy.[7]

Während des Schein-Impeachment-Prozesses gegen Präsident Donald Trump wegen der Hilfe für die Ukraine erklärte der Impeachment-Manager Adam Schiff[wp] offen über den illegalen, nicht erklärten Stellvertreterkrieg, von dem die meisten US-Amerikaner nicht einmal wussten, geschweige denn jemals konsultiert wurden: "Wir bekämpfen Russland dort drüben, damit wir Russland nicht hier bekämpfen müssen."[8]

Bis Dezember 2022, im ersten Jahr der russischen Speziellen Militär­operation, erlitt die Ukraine mit 250.000 getöteten und verwundeten Soldaten einen Verlust, der die personelle Stärke der ukrainischen Armee bei Beginn der SMO Ende Februar 2022 überstieg. Der wichtigste Grund für die Aufrecht­erhaltung der militärischen Kampffähigkeit des bankrotten Selenskij-Regimes[cp] war die US-amerikanische Hilfe, die von den europäischen Vasallenstaaten in geringem Umfang geleistet wurde.

Wie in der Washington Post am 9. Mai 2023, dem 78. Jahrestag des Tages des Sieges zum Gedenken an die Niederlage Nazideutschlands gegen Russland, veröffentlicht, NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg[wp] sagte: "Der Krieg in der Ukraine hat hat die NATO grundlegend verändert, aber man muss bedenken, dass der Krieg nicht 2022 begonnen... Der Krieg begann 2014."[9]

Hintergrund

Hauptartikel: Ukraine-Krieg

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Umsturz der demokratisch gewählten Regierung

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Donbass-Krieg

Hauptartikel: Donbass-Krieg

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Ethnische Säuberung im Donbass

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Ukrainische Rassentheorien

[...]

Dehumanisierung der Russen

In seiner Silvesteransprache an die Nation im Jahr 2023 bezeichnete Wladimir Selenskij die Russen zweimal als "Nicht-Menschen"[10] und bezeichnete die russisch­sprachigen Bürger der Ukraine als "Spezies".[11]

Exterritoriale Biowaffenlaboratorien der USA

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Amerikanische Nukleardoktrin

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Finanzierung und Ausbildung paramilitärischer Nazi-Gruppen

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Diplomatie

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Großbritannien sabotiert die Friedensverhandlungen

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Multipolarität

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Russland warnt die britische Regierung

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US-Bemühungen, das Gesicht zu wahren

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Rote Linien überschritten

[...]

Rückzug aus START

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Spezielle Militäroperation

[...]

Rechtmäßigkeit der Operation

[...]

NATO-Nachrichtendienst, Überwachung und Aufklärung (ISR)

[...]

NATO-Aggression

[...]

Terroristischer Angriff auf die Nordstream-Pipeline

[...]

Turkstream

[...]

Brücke über die Straße von Kertsch

[...]

Kernkraftwerk Saporoschje

[...]

Ukrainische schmutzige Atombombe

[...]

Staudamm Nova Kakhovka

[...]

Nuklearübungen

[...]

NATO-Propagandakrieg

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Raketenangriff der Ukraine auf Polen

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Gezieltes Attentat auf den ehemaligen russischen Botschafter bei der NATO

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Die große Säuberung

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Atomkraftwerke als Munitionsdepots

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NATO-Nazismus

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Reaktion auf die Einmischung der NATO: Teilmobilisierung

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Winterfeldzug

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Die nukleare Eskalation der NATO

[...]

Ausweitung des Krieges

[...]

Angriffe auf Belgorod

[...]

Odessa

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Bereitschaft der NATO

[...]

NATO-Drohnenangriffe auf strategische Atomanlagen auf russischem Gebiet

[...]

Hybrider Krieg der NATO

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Provokationen im Schwarzen Meer

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101st Airborne

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Transnistrien

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Polen

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Revanchismus

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Polnische Söldner

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Litauen

[...]

Deutschland

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Von der NATO unterstützter Nazi-Aufstand

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Swatowo-Kremennaja-Front

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Donbass-Kessel

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Sewerskij-Donez-Front

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Artjomowsk-Soledar-Front

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Awdejewka-Donezk-Front

[...]

Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU)

[...]

Tötungsliste "Friedensstifter"

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Gräueltaten an Zivilisten

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Entführungen, Morde, Attentate

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Ukrainische Geiselnahme und Einsatz von menschlichen Schutzschilden

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Ukrainische Misshandlung von Kriegsgefangenen und Kriegsverbrechen

[...]

Von der NATO unterstützte ausländische Söldner

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Plünderung russischer Kunst durch die NATO

Das Vereinigte Königreich plünderte die unbezahlbaren, handgefertigten, mit Gold und Diamanten besetzten Fabergé-Eier, die einst von den Zaren Alexander III. und Nikolaus II. als Ostergeschenke für ihre Frauen und Mütter überreicht wurden.[12]

Am 6. April 2022 wurde berichtet, dass Finnland Kunstwerke im Wert von 46 Millionen Dollar beschlagnahmt hat, die als Leihgaben in der Eremitage in St. Petersburg ausgestellt waren. Die Sammlung umfasste Werke von Tizian und Picasso.[13]

Entnazifizierungsprozesse

Am 19. Mai 2022 begannen vor dem Leninskij-Bezirksgericht von Rostow am Don in der Russischen Föderation die Prozesse gegen ukrainische Nazis und Kriegsverbrecher.[14][15] Denis Nuryga, ein Kämpfer des Aidar-Bataillons, war der erste, der vor Gericht erschien. Ihm wurde vorgeworfen, 2019 eine Brücke in der Region Lugansk gesprengt zu haben, wodurch Wachposten der Volksmiliz der LPR getötet wurden.[16] Nuryga, ein im April 2022 gefangen genommener Unteroffizier, sagte im Verhör, dass sich die ukrainische Armee als Ärzte tarnt und Krankenwagen für ihre Transporte benutzt. Im Inneren des Krankenwagens bringen die Ukrainer Mörser an.

Zitat: «Ich habe einen Fall im Dorf Juschny erlebt: Als sie mit dem Krankenwagen ankamen, kamen die Leute heraus und dachten, die Ärzte kämen, um medizinische Hilfe zu leisten, und wollten sie um Medikamente bitten. Und sie fingen an, zuerst aus automatischen Waffen zu schießen, um die Zivilbevölkerung zu vertreiben. Und dann stellten sie einen Mörser auf, feuerten ein paar Schüsse ab, stiegen in einen Krankenwagen und fuhren weg.»[17]

Die Behörden der Volksrepubliken Donezk und Lugansk und ihre Kollegen in Russland untersuchen und dokumentieren die Verbrechen des ukrainischen Militärs und der Neonazi-Milizen bereits seit Anfang 2014, als die Kiewer Junta ihre Politik der ethnischen Säuberung im Donbass einleitete. Eine Reihe von Vertretern anderer Länder haben sich bereit erklärt, als Repräsentanten an dem Tribunal teilzunehmen. Eine der ersten Phasen des Tribunals wird in Mariupol stattfinden. DVR-Chef Denis Puschilin kündigte am 24. Mai 2022 an:

Zitat: «Ich denke, wir sollten nicht zögern und vor dem Haupttribunal eine Reihe von Zwischenstufen abhalten, so wie es nach dem Großen Vaterländischen Krieg war. Vor Nürnberg gab es die Gerichtshöfe in Kiew und Charkow und eine Reihe weiterer. Eines der ersten wird wohl das Mariupol-Tribunal sein.»[18]

Am 9. Juli 2022 wurden in der Volksrepublik Donezk die ersten beiden Angehörigen des ukrainischen Asow-Regiments zum Tode verurteilt.[19] Konstantin Nikitenko, Codename "Fox", fuhr einen gepanzerten Mannschafts­wagen und schoss auf den Straßen von Mariupol auf Menschen. Er ermordete Zivilisten aus Spaß, weil er sie für prorussisch hielt, und stellte Videos ins Internet. Der zweite Nazi ist Nikolay mit dem Codenamen "Frost". Er ist der Autor des Kanals "Танцуй-Убивай" (Dance-Kill). Er erschoss russische Gefangene, verhöhnte ihre Körper und stellte die Videos online.

Serbien-Kosovo-Front

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Kriegsparteien

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Syrische Front

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Griechisch-türkische Front

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Kirgisisch-tadschikische Front

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Libysche Front

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Indo-pazifischer Kriegsschauplatz

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Koreanische Halbinsel

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China

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Salomonen

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Neutrale

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Flüchtlinge

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Wirtschaftskrieg

[...]

Propagandakrieg

[...]

Das Massaker von Butscha

Hauptartikel: Massaker von Butscha

Indizien deuten darauf hin, dass der ukrainische Sicherheitsdienst[wp] in Zusammenarbeit mit Asow-Einheiten[wp] das Massaker von Butscha verübt hat.[20]

Deutsche Übersetzung
Die Ukraine geht gegen ein neues "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" vor. Bei der Einnahme von Städten in der Region Kiew, die die russischen Truppen im Rahmen der Umgruppierung verlassen haben, fanden Nationalisten aus dem Terbat plötzlich die Straßen mit den Leichen von Zivilisten übersät. Folterspuren, gefesselte Hände, scharlachrotes Blut - die Bilder aus der Stadt Butscha lassen einen erschaudern.

Die ukrainische Propaganda malt ein schreckliches Bild von der "russischen Besatzung", unter der echte Sadisten die Einheimischen folterten. Hier ist es, das ukrainische Srebrenica. Ähnlich wie bei dem "Massaker" an den bosnischen Muslimen in Jugoslawien, das den Serben angelastet wurde. Niemand berücksichtigte ihre Version, die in einem viel geringeren Umfang als die offizielle Version war.

Ich werde nun erklären, warum "Srebrenica" in Butscha eine Lüge ist. Ich werde mich nicht darauf einlassen, die Lage der Leichen im Verhältnis zur Straße zu analysieren und nach Ähnlichkeiten zwischen den Leichen an verschiedenen Orten zu suchen. Das haben schon viele Leute für mich getan. Die Hände der "Leichen" bewegen sich, und im Rückspiegel erwachen die "Ermordeten" wieder zum Leben. Die Taktik der Video­inszenierung hat mich selbst in Syrien nicht mehr überrascht, wo die Motive der "Weißhelme" für massive Raketen­angriffe genutzt wurden. Und hier sind die Lehrer der informations­psychologischen Operationen die gleichen - mit hellen britischen Ohren, die abstehen.

Mein Standpunkt ist ein anderer. Ich war schon in Städten wie Butscha in der Region Kiew. Ich war auch in der Nähe von Butscha. Ich habe gesehen, wie sich die Haltung der Einheimischen gegenüber dem russischen Militär verändert hat. Zuerst hatten sie Angst vor ihnen - das Ergebnis einer gründlichen Gehirnwäsche im Fernsehen. Dann wurde die Haltung misstrauisch, als die Neugierde siegte und die Menschen aus ihren Kellern kamen. Dann wurde es geschäftsmäßig: Die Einheimischen gingen einen natürlichen Austausch mit dem Militär ein. Wir haben zum Beispiel Benzin für einen Generator gegen Milch und Hüttenkäse getauscht. Außerdem verlangten wir keine Milch, sondern gaben den Treibstoff kostenlos ab. Aber unsere Nachbarn sahen es als ihre Pflicht an, sich zu revanchieren". Das Militär gab uns Trocken­rationen und brachte Medikamente... Und wenn sie jemanden in den Keller gehen ließen, dann nur zu seiner eigenen Sicherheit.

Aber das ist natürlich auch nicht das Hauptargument dafür, dass das ukrainische "Srebrenica" eine Fälschung ist. Der Schauplatz wurde von den russischen Truppen anderthalb Monate lang nicht vollständig kontrolliert, nicht einmal einen Tag lang. Und die Situation dort war für eine "anhaltende" Kommunikation mit den Einheimischen nicht förderlich. Es gab ständige Kämpfe, Beschuss und direkte Konfrontationen.

Die Wahrheit ist, dass die russischen Truppen im Rahmen der Umgruppierung Butscha einige Tage vor der Entdeckung der "Opfer der Besatzung" verlassen haben. Die ukrainischen Streitkräfte erkannten dies nicht sofort und beschossen die Stadt fast drei weitere Tage mit Artillerie, die auch Zivilisten hätte treffen können.

Als sie zur Vernunft kamen, begannen sie eine "Hexenjagd" auf diejenigen, die mit den "Besatzungs­truppen" kollaboriert hatten. In der Hitze des Krieges macht sich niemand die Mühe, nach Beweisen zu suchen, und es tauchen Leichen mit gefesselten Händen auf, die in Brunnen geworfen werden. Nur der Zustand dieser Leichen lässt darauf schließen, dass sie spätestens gestern ermordet wurden. Ich weiß, wie die Leichen aussehen, wenn sie seit Tagen auf der Straße liegen. Das ist ein ganz anderes Bild.

Natürlich werden meine Argumente von EU-Präsident Charles Michel, der den Hashtag "Butscha-Massaker" lanciert und neue Sanktionen gegen Russland ankündigt, wohl kaum berücksichtigt werden. Es ist jedoch nicht schwer zu überprüfen, was ich sage. Es reicht aus, eine Untersuchung durchzuführen, die den Todeszeit­punkt der Unglücklichen angibt. Und sie mit den Daten der objektiven NATO-Kontrolle zu korrelieren, die eindeutig das Datum des Abzugs der russischen Truppen angeben werden. Aber das ist nur, wenn wir nach der Wahrheit suchen. Aber wer braucht die schon im Westen?

Englisches Original
Ukraine is cracking down on a new "crime against humanity". Entering towns in the Kiev region that Russian troops have left as part of the regrouping, nationalists from the Terbat suddenly found the streets littered with the corpses of civilians. Traces of torture, bound hands, scarlet blood - the footage from the town of Bucha chills the soul.

Ukrainian propaganda paints a terrible picture of the "Russian occupation", under which real sadists were torturing the locals. Here it is, the Ukrainian Srebrenica. Similar to the "massacre" of Bosnian Muslims in Yugoslavia, which was blamed on the Serbs. Nobody took into account their version, which was on a much smaller scale than the official one.

I will now explain why "Srebrenica" in Buça is a lie. I will not engage in the analysis of the position of the bodies relative to the road and to look for similarities of the corpses in different locations. Many people have already done it for me. The hands of the "corpses" move, and in the rear-view mirror the "murdered" resurrect. The tactics of video staging has ceased to amaze me even in Syria where the motives of "White Helmets" staging were used for massive missile strikes. And here the teachers of information-psychological operations are the same - with bright British ears sticking out.

My point is different. I have been to cities like Bucha in the Kiev region. I was also near Bucha. I saw how the attitude of the locals to the Russian military changed. At first they were afraid of them - the result of in-depth brainwashing on TV. Then the attitude was wary, when curiosity won out and people came out of their basements. Then there was businesslike: the locals set up a natural exchange with the military. We, for example, exchanged petrol for a generator for milk and cottage cheese. Moreover, we did not demand milk, giving away fuel free of charge. But our neighbours considered it their duty to "pay back". The military gave us dry rations and brought medicines… And if they made someone go down into the basement, it was only for their own safety.

But this, of course, is also not the main argument that the Ukrainian "Srebrenica" is a fake. The brouhaha was not fully controlled by Russian troops for a month and a half, not even for a day. And the situation there was not conducive to "persistent" communication with the locals. There was constant fighting, shelling, head-on confrontations.

The truth is that, as part of the regrouping, Russian troops left Bucha a few days before the "victims of the occupation" were discovered. The Ukrainian armed forces did not immediately realize this and for almost three days they shelled the city with artillery, which could have also hit civilians.

When they came to their senses, they launched a "witch hunt" in search of those who had collaborated with the "occupation troops". In the heat of wartime no one bothers to look for evidence, and bodies with their hands tied appear, thrown into wells. Only the condition of these bodies suggests that they were murdered yesterday at the latest. I know what the bodies look like when they have been lying in the street for days. It's a very different picture here.

My arguments, of course, are unlikely to be considered by EU President Charles Michel, who is launching the hashtag "Buchan massacre" and announcing new sanctions against Russia. It is not difficult to verify what I am saying though. It is enough to carry out an examination which will indicate the time of death of the unfortunates. And to correlate it with the data of NATO's objective control, which will clearly indicate the date of the withdrawal of the Russian troops. But that is if we are looking for the truth. But who needs it in the West?  - News Front [21]

Westliche Vertuschung

[...]

Massenvergewaltigungen

[...]

Stimmen aus USA

Die Diskussion über den Ukraine-Konflikt, die der Star-Ökonom Jeffrey Sachs und der Politik­wissen­schaftler Ivan Katchanovski[wp] online beim Canadian Foreign Policy Institute[ext] geführt haben, war durchaus sehenswert. Aber in Deutschland wurde darüber nicht berichtet, weil die von den (normalerweise) angesehenen Experten geäußerten Meinungen nicht ins gewollte Bild passten.
Youtube-link-icon.svg Jeffrey Sachs on the Path to Peace in Ukraine - Canadian Foreign Policy Institute (4. Mai 2023) (Länge: 57:49 Min.)

In Russland wurde jedoch über diese Diskussion berichtet. Daher übersetze ich eine Kurz­zusammenfassung aus dem wöchentlichen Nachrichten­rückblick des russischen Fernsehens darüber.

Zitat: «Jeffrey Sachs hat ausgesprochen, worüber die Mainstream-Medien nicht schreiben

Es ist hilfreich, immer wieder auf das Wesen und die Ursprünge des Konflikts zurückzukommen, zumal auch im Westen darüber nachgedacht wird. Natürlich nicht in den Mainstream-Medien, aber man kann dennoch hier und da auf vernünftige Einschätzungen stoßen. Kürzlich meldete sich der weltberühmte Wirtschafts­wissenschaftler Jeffrey Sachs, Professor in Harvard, zu Wort. Das Time Magazine hat Jeffrey Sachs zweimal zu den 100 einfluss­reichsten Persönlichkeiten der Welt gezählt. Die New York Times bezeichnete Sachs als "den wohl wichtigsten Wirtschafts­wissenschaftler der Welt", während die britische Zeitschrift The Economist ihn als einen der drei einfluss­reichsten Wirtschafts­wissenschaftler des letzten Jahrzehnts bezeichnete.

Und hier sehen wir, wie Jeffrey Sachs jetzt abgeht: "Die Mainstream-Medien werden nicht darüber schreiben. Das ist eine Geschichte, die die US-Regierung mit aller Kraft zu verstecken und zu vertuschen versucht. Und das ist sehr bedauerlich. Es gibt viele Länder, in denen die Regierung lügt, aber ich kann es kaum erwarten, dass die USA die Wahrheit sagen, denn ich glaube Washington kein Wort über diesen Konflikt. Und nicht nur über ihn. Das Traurige daran ist, dass es viele Möglichkeiten gab, diesen Konflikt zu verhindern. Die Regierungschefs der UdSSR und dann Russlands haben immer wieder gesagt: dehnt die NATO nicht auf die Ukraine aus. Ist das so schwer zu verstehen? Stellen wir uns einmal vor, China und Mexiko beschließen, ein Militärbündnis zu schließen. Natürlich würden die USA und Trudeau nicht sagen: 'Das ist ihre Entscheidung! Die Türen stehen für alle offen, sie können tun, was sie wollen.' Das ist Heuchelei oder Arroganz. Ich weiß nicht einmal genau, was davon."

Sachs war kurz nach dem Euromaidan in Kiew, er weiß genau, dass es die USA waren, die den Staatsstreich 2014 finanziert haben. Daher kommt seine Frage: "Wie würde es uns gefallen, wenn China die Proteste vor dem US-Kapitol am 6. Januar finanziert hätte? Die USA haben den Maidan gesponsert, aber darüber werden Sie in der New York Times nichts lesen. Wir leben in einer Welt der Lügen, und die USA führen ihre Politik im geheimen, außer wenn jemand etwas durchsickern lässt", so Sachs.

Aber irgendjemand im Westen muss es doch sehen und sagen, wie es ist. Sachs ist einer der wenigen: "Die USA sind arrogant. Tut mir leid, dass ich Ihnen ein weiteres Geheimnis verrate. Die USA glauben, dass sie die Welt beherrschen, dass sie die einzige Supermacht sind und tun können, was sie wollen. Und aufgrund dieser amerikanischen Werte können wir tun, was immer wir wollen, sei es Subversionen, Regierungs­umstürze, Anzettelung von Kriegen unter verlogenem Vorwand, die Bombardierung von Belgrad oder Libyen. Es spielt keine Rolle. Hoffen Sie nicht, dass Sie die Wahrheit herausfinden, denn niemand wird Ihnen die Wahrheit sagen", betonte Sachs.

Natürlich ist die Chronologie äußerst wichtig. Das das alles begann nicht im Februar letzten Jahres: "Wir müssen auch verstehen, dass der bewaffnete Konflikt nicht im Februar 2022 begann, sondern im Februar 2014. Und bereits 2015 hat die NATO Waffen an die Ukraine geliefert", erinnert der Wirtschafts­wissen­schaftler.

Und die USA hatten die Pläne schon lange. Für Russland waren sie offensichtlich. Aber die USA rannten mit dem Kopf durch die Wand, ohne Rücksicht auf die Interessen der anderen.

"Putin schlug einen Vertragsentwurf zwischen Russland und den USA über Sicherheits­garantien vor, der die Ausweitung des Bündnisses stoppen sollte. Ende 2021 sprach ich mit hohen Beamten des Weißen Hauses. Ich sagte ihnen: 'Um Gottes willen, stoppt die Erweiterung der NATO! Das ist die Wurzel aller Probleme.'" Und sie sagten mir: 'Auf keinen Fall! Darüber werden wir niemals reden. Die Tür der NATO ist offen.' Ich bin sicher, genau das würden wir auch Mexiko sagen, wenn es ein Bündnis mit China eingehen würde. Ich würde das beim Namen nennen, aber solche Worte sind in einer anständigen Gesellschaft nicht üblich. Überhaupt, so geht es nicht. Das ist eine Provokation zum Krieg", meint Sachs.

Da sind wir nun. Aber es gibt ja Erfahrungen: "Die ukrainische Regierung hat alles auf die Unterstützung der Amerikaner gesetzt. Das ist eine monströse Wette. Ich habe versucht, sie zu warnen. Fragen Sie die Vietnamesen, die Afghanen, in Libyen und Syrien, wie es ist, mit den Amerikanern an einem Tisch zu sitzen. Dabei wird nichts Gutes herauskommen", erklärt Jeffrey Sachs.»[22]

Thomas Röper[23]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Putins Krieg: "War es das jetzt schon?" Massive Verluste der Russen - Frühjahrsoffensive wackelt - WELT Nachrichtenachrichten (ehemals N24) (20. März 2023) (Länge: 5:45 Min.)
  2. John Bellamy Foster: The U.S. proxy war in Ukraine, MR Online am 9. April 2022
  3. Youtube-link-icon.svg Neo-Nazi threat in new Ukraine: NEWSNIGHT - BBC Newsnight (1. März 2014) (Länge: 6:48 Min.)
  4. https://archive.ph/5Tbgg
  5. Fresh evidence Obama ordered up the phony Russiagate scandal, New York Post Editorial Board am 27. Juni 2020
  6. Austin Carson: Obama used covert retaliation in response to Russian election meddling. Here's why., Washington Post am 29. Juni 2017
  7. Jack Murphy: The CIA is using a European NATO ally's spy service to conduct a covert sabotage campaign inside Russia under the agency's direction, according to former U.S. intelligence and military officials., Jack Murphy Writes am 24. Dezember 2022
  8. Youtube-link-icon.svg Adam Schiff: We're Using Ukraine to Fight Russia - usefulidiots (1. März 2022) (Länge: 2:05 Min.)
  9. Opinion Editorial Board interview: NATO Secretary General Jens Stoltenberg, Washington Post am 9. Mai 2023 ("What is the future of the war in Ukraine? NATO's leader offers insight.")
  10. Address by President Volodymyr Zelensky, Dec. 31, 2022, Ukrainian World Congress am 31. Dezember 2022
    Zitat: "Today, this Russian missile attack is not the end of the year, no matter how much the terrorists want it. [...] NONhumans did it, NONhumans will lose. And you and I know it. Terrorists cannot change it."
  11. @RussianEmbassy - 2. Apr. 2023 - 19:37 Uhr auf Twitter:
    When Zelensky was asked what he thought about people in Donbass, he said they were "species" adding that if a citizen of Ukraine feels part of Russian culture & Russian world then, for the sake of their children & grandchildren, they should clear out for Russia.
    Auf die Frage, was er von den Menschen im Donbass halte, sagte Selenskij, sie seien eine "Spezies", und fügte hinzu, wenn sich ein Bürger der Ukraine der russischen Kultur und der russischen Welt zugehörig fühle, solle er um seiner Kinder und Enkelkinder willen nach Russland abhauen.
  12. [515]
  13. [516]
  14. [517]
  15. [518]
  16. [519]
  17. [520]
  18. [521]
  19. [522]
  20. Geschichten aus Wikihausen - Folge 70: "Das Informations-Massaker von Butscha", Wikihausen auf Odysee am 9. April 2022, 92:15 Min. (Thema Butscha startet ab 19:23 Min.)
    Bei genauerer Betrachtung der Hinweise erhärtet sich der Verdacht, dass das "Massaker von Butscha" eine Kriegslüge ist, um die NATO bzw. die Staaten im Bündnis in einen Krieg gegen Russland zu ziehen.
  21. What's wrong with the "Ukrainian Srebrenica" story, News Front am 3. April 2022
  22. https://vesti7.ru/video/2614253/episode/14-05-2023/
  23. Thomas Röper: Kein Wort in den Medien: Star-Ökonom Jeffrey Sachs rechnet mit der US-Politik ab, Anti-Spiegel am 15. Mai 2023
    Anreißer: Vor einigen Tagen fand eine interessante Diskussion mit dem Star-Ökonom Jeffrey Sachs statt, den auch deutsche Medien früher gerne zitiert haben. Dass sie das dieses Mal nicht tun, hat Gründe, denn er rechnet mit der Ukraine-Politik der USA ab.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel NATO war in Ukraine (16. Mai 2023) aus der freien Enzyklopädie Conservapedia. Der Conservapedia-Artikel steht unter unbekannten Lizenz-Bedingungen. In der Conservapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.